Gartenarbeit im Juli: Das solltest du jetzt machen

Wir möchten dir dein Gartenjahr so schön wie möglich machen. Aus diesem Grund haben wir einen Gartenplaner konzipiert, der dich Monat für Monat durchs Gartenjahr führt und dir hilfreiche Tipps und Tricks liefert. Er gibt dir einen vereinfachten Überblick über das, was gerade in deinem Beet fällig ist. Natürlich kann unser Planer dein Wissen und deine Intuition nicht ersetzen, aber zumindest unterstützen. Eine wichtige Rolle spielt im Gartenjahr auch immer das Klima und der Standort deiner Pflanzen. Wie du herausfindest, wo deine Pflanzen am besten wachsen, erfährt du hier: Schritt-für-Schritt zum Beet.

 

Juli ist Sommer pur. Sprich: In deinem Garten sprießt und wächst es überall fleißig. Was aber auch mit viel Arbeit verbunden ist. Denn nur so kannst du erfolgreiche Ernteerträge erzielen und den Anblick schöner Blumenbeete genießen. Apropos Ernte: Im Juli können wirklich viele Gemüsesorten geerntet werden: angefangen bei Tomaten über Kräuter bis hin zu Porree. Mehr zu dem Thema erfährst du weiter unten im Text.

 

Das solltest du im Juli in deinem Garten machen

  • Bringe weiterhin den Bio Bodenverlebendiger aus. Der Bio Bodenverlebendiger versorgt deinen Garten oder dein Beet mit mehreren Milliarden kleinster Lebewesen und unterstützt deinen Boden auf diese Weise nachhaltig.
  • Alternativ kannst du Bio Dünger mit Bio Bodenverlebendiger gemischt ausbringen. Unser Bio Dünger wirkt schnell und effizient, da es sich um einen Aminosäuren-Dünger handelt, der für die Düngung von Bio-Nahrungsmitteln geeignet ist.

  • Nachdüngen nicht vergessen, vor allem Starkzehrer brauchen extra Pflege.
  • Du kannst noch bis September deinen Rasen aussäen.

  • Gießen, gießen, gießen!

Juli: Das musst du auf deinem Balkon machen

  • Bringe weiterhin den Bio Bodenverlebendiger aus. Der Bio Bodenverlebendiger versorgt deinen Garten oder dein Beet mit mehreren Milliarden kleinster Lebewesen und unterstützt deinen Boden auf diese Weise nachhaltig.
  • Alternativ kannst du Bio Dünger mit Bio Bodenverlebendiger gemischt ausbringen. Unser Bio Dünger wirkt schnell und effizient, da es sich um einen Aminosäuren-Dünger handelt, der für die Düngung von Bio-Nahrungsmitteln geeignet ist.

  • Nachdüngen nicht vergessen, vor allem Starkzehrer brauchen extra Pflege.

  • Gießen, gießen, gießen!

 
Blumen im Juli: Rückschnitt und richtig düngen

Es ist Sommer. Und zwar so richtig. Das merkst du an den vielen bunten und herrlich duftenden Blumen in deinem Garten, an Waldrändern oder auf deinem Balkon. Die Natur dreht im Juli so richtig auf. Damit das auch so bleibt und du und deine Pflanzen von den warmen Temperaturen profitieren, gibt es im Juli alle Hände voll zu tun.

Stichwort Rückschnitt: Bei Katzenminze und Storchschnabel eignet sich ein Komplettrückschnitt. So können sich die Pflanzen gut neu aufbauen. Wenn du Glück hast, können diese Blumen noch bis in den September hinein blühen.

 

Rosen ein letztes Mal düngen

Wenn du Rosen im Garten hast, solltest sie in diesem Monat ein letztes Mal düngen. Wir empfehlen dir hierfür unseren Bio Rosendünger. Durch die Aminosäuren wirkt der Dünger schnell und effizient. Deine Rosen werden so optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und kommen gut durch den Winter.

 

Welche Blumen im Juli blühen

Im Juli blühen viele Blumen. Unter anderem kannst du dich über Sommeraster, Sonnenblumen, Kleine Studentenblumen, Zinnie und Stockrosen freuen. Besonders schön sind Zinnie, die gibt es nämlich gleich in vielen verschiedenen Farben, sie blühen bis in den Oktober hinein und können einen Meter hochwachsen. Zinnie mögen sonnige Plätze – und benötigen viel Wasser. Sonnenblumen brauchen auch viel Wasser und sie wachsen recht schnell. Wer mag, kann nach der Blüte die Sonnenblumenkerne ernten – und verspeisen. Als winterhart gilt mitunter das Europäische Alpenveilchen. Zwischen Juli und September kannst du die rosa-violetten Blüten bewundern. Allerdings ist die Pflanze sehr giftig.

 

Obst & Gemüse im Juli: Das musst du beachten

Nicht nur im Blumenbeet hast du im Juli alle Hände voll zu tun. Auch im Gemüsebeet kannst du ordentlich arbeiten. Damit du in der kommenden Gartensaison frische Erdbeeren pflücken kannst, solltest du sie jetzt pflanzen.

Nicht vergessen: Kräuter, die du bereits in den Wochen zuvor ausgesät hast, kannst du alle vier Wochen nachsäen. So hast du länger was von Dill, Basilikum und Co. Nachsäen kannst du in diesem Monat auch Buschbohnen. Schon jetzt an die kalte Jahreszeit denken solltest du, wenn du Rettich magst: Diesen säst du jetzt für die Herbst- und Winterernte aus.

Übersicht: Diese Gemüsesorten musst du jetzt aussäen

Bitte achte im Zweifelsfall auf die Saatgut-Angaben.

  • Chinakohl
  • Pak Choi
  • Endiviensalat
  • Möhren

Ernte im Juli: Diese Gemüsesorten gibt es jetzt frisch

  • Amaranth-Blätter
  • Aubergine
  • Baldrianblüten
  • Basilikum
  • Blumenkohl
  • Buschbohne
  • Champignons
  • Fenchel
  • Frühlingszwiebeln
  • Gurken
  • Kartoffeln (Frühkartoffeln)
  • Mangold
  • Paprika
  • Peperoni
  • Porree
  • Puffbohne
  • Radieschen
  • Rotkohl
  • Rucola
  • Spinat (Frühlings-Aussaat)
  • Stangenbohne
  • Tomaten
  • Zucchini

Obst im Juli: Diese Sorten kannst du jetzt ernten

  • Aprikosen
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren
  • Kirschen
  • Pflaumen
  • Stachelbeeren
  • Zwetschgen

 
Drei wichtige Gartentipps für den Juli

1. So bekommen deine Pflanzen genügend Wasser im Sommer

Was banal klingt, ist überlebenswichtig für deine liebevoll gezüchteten Pflänzchen: richtig gießen. Im Sommer benötigen die Pflanzen wirklich jede Menge Flüssigkeit. Am besten ist es, wenn du sie am Morgen und direkt am Wurzelansatz gießt – nicht über die Blätter. Wichtig: Spare nicht an der Wassermenge, sonst gelangt das Wasser nicht an die unteren Wurzeln – die Pflanzen trocknen aus und streben ab. Besonders viel Wasser brauchen Gurken und Tomaten. Tomaten solltest du außerdem immer reichlich mit Dünger versorgen. Rasen bewässern nicht vergessen.

2. Richtig Ernten im Sommer

Wenn du deine Gemüsesorten regelmäßig erntest, erhöhst du bei manchen Sorten automatisch den Ertrag. Beispiele hierfür sind Gurken und Zucchini. Am besten erntest du Erstere alle drei Tage.

3. Vorsicht bitter: Warum Zucchini giftig werden können

Du hast Zucchini gepflanzt, doch sie schmeckt bitter? Dann lass lieber die Finger von diesem Gemüse. Zucchini können giftige Cucurbitacine enthalten, die bei zuviel Hitze und Trockenheit entstehen. Damit sich die Bitterstoffe nicht im Beet auf anderes Saatgut überträgt, empfiehlt das Online-Magazin „Mein schöner Garten“, regelmäßig neues Saatgut für Zucchini und Kürbisgewächse zu kaufen.

 

Produktempfehlung für Juli

Rosen & Tomaten richtig düngen – mit Plan B.eet

Unsere nachhaltigen Bio Dünger werden aus rein pflanzlichen Rohstoffen gewonnen und schließen so den Kreislauf. Wir bieten den passenden Dünger für alle gängigen Pflanzenkulturen – ganz besonders auch für Rosen, die den Dünger dringend für ihre Blütenproduktion benötigen. Auch Tomaten sind Pflanzen, die auf zusätzliche Nährstoffe angewiesen sind.

Alle unsere Dünger sind für die Düngung von Bio-Nahrungsmitteln geeignet. PlanB.eet Bio Dünger sind effiziente und schnell wirksame Aminosäuren-Dünger. Diese besondere Nährstoffform wird von allen Pflanzen sehr leicht aufgenommen und besonders gut verwertet. Die so auf natürliche Weise von innen gestärkte Pflanze blüht herrlich und liefert eine reiche Ernte.