Ist Schnee im Frühling gefährlich für meine Pflanzen?

Sobald der Winter vorbei ist und sich der Frühling ankündigt, wachsen die ersten Pflanzen im Garten und beginnen zu blühen. Doch was ist, wenn der Winter im März noch einmal den Frühling ausbremst, es mehrere Tage fröstelt und sogar schneit? Wir erklären dir, ob der sogenannte „Märzwinter“ gefährlich für deine Pflanzen ist und was du unbedingt beachten solltest.

 

Erfrieren meine Blumen bei Schnee und Kälte im Frühling?

Wir können dich beruhigen: Ein Kälteeinbruch im Frühling bedeutet nicht automatisch, dass deine Pflanzen „erfrieren“ und eingehen. So können die meisten Pflanzen auch eine Woche mit Minustemperaturen gut wegstecken, wenn ihre Wurzeln, Knollen und Zwiebeln nicht einfrieren.

Wenn allerdings die Kälteperiode länger anhält, kann es durchaus vorkommen, dass deine Pflanzen darunter leiden und im schlimmsten Fall „erfrieren“, wenn die Wurzeln und Knollen noch nicht stark genug sind.

 

Schnee ist gut für Blumen und Pflanzen

Was sich zunächst widersprüchlich anhört, ist einfach erklärt: Wenn im Frühling noch einmal eine Kälteperiode mit Schnee übers Land zieht, fungiert der Schnee als eine Art Isolationsschicht und hält die Kälte davon ab, den Boden wieder gefrieren zu lassen. So passiert den Pflanzen auch dann nichts, wenn sich die Minustemperaturen über eine Woche lang halten. Ein Kälteeinbruch mit Schnee ist daher immer besser, als ein Kälteeinbruch ohne Schnee.

 

Achtung: Nicht auf den schneebedeckten Rasen oder Garten gehen

Auch wenn du gerne auf deinen Rasen gehen möchtest, um zu schauen, ob es den Pflanzen trotz Kälte und Schnee gut geht, solltest du das nicht tun. Denn durch das Betreten verdichtet sich der Schnee, was zu einem Luftabschluss führt. Die Folge: Typhulafäule. Typhulafäule wird auch Schneeschimmel genannt.  Dieser entsteht durch einen Luftabschluss und konstante Temperaturen mit hoher Feuchtigkeit unter der festgetretenen Schneedecke.

 

Die Richtigen Produkte für deinen Garten

Alle Pflanzen und Blumen brauchen nach einer gewissen Zeit einen Dünger, damit sie weiterhin optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Und da kommen wir ins Spiel.

Wir von Plan B.eet kümmern uns mit unseren Produkten um deinen Boden. Wir sorgen dafür, dass du nachhaltig mehr Freude am Gärtnern hast – und das ohne Chemie oder umweltschädliche Zusatzstoffe.

Für unser System haben wir uns von den Ureinwohnern Südamerikas inspirieren lassen. Schon vor mehr als 2000 Jahren verwendeten diese organische Abfälle, den Dung ihrer Tiere sowie Pflanzenkohle, um die ursprünglich ertragsschwachen Regenwaldböden im Amazonasgebiet zu verbessern. Dieses Wissen, das über viele Jahre in Vergessenheit geraten war, machten wir uns für die Entwicklung unserer Produkte zunutze.

Du willst mehr darüber erfahren? Dann schau dich bei unseren Produkten um.

 

 Foto: Myriam-Fotos (Pixabay)